Über Gott und die Welt
Es gibt Leute, die sagen, dass Gott nicht existiert.
Ich kann dir beweisen, dass Gott existiert.
Ich bin Gott.
Was soll das heißen du glaubst mir nicht?
Ich bin Gott und ich bin sogar noch besser als ich es die letzen Jahrtausende war, denn ich wende mich direkt an dich.
Ich bin Gott.
Gut, ich weiß, dass du mir nicht glaubst und Beweise haben willst, aber sogar das beweist , dass ich Gott bin denn ich habe deine Gedanken gelesen und wusste dass du nicht glauben würdest, dass ich Gott bin.
Du glaubst mir immer noch nicht?
Vielleicht wird dich die Gabe der Prophezeiung überzeugen. Dieses Wochenende wird jemand mit einer schweren Krankheit ins Krankenhaus kommen und ich garantiere dir, wenn du für diese Person betest wird sie nicht sterben. Ich werd dir nicht sagen, wer es ist, du musst mir schon vertrauen. Aber wenn jemand, für den du betest, stirbt, dann war das nicht die Person über die ich in dieser Prophezeiung gesprochen habe. Nächstes Mal bete für den Richtigen und ich verspreche dir, er wird leben.
Hier ist ein weiterer Beweis, dass ich Gott bin, ich werde all deine Gebete beantworten. Alle. Ich habe es dir in der Bibel versprochen und ich verspreche es dir jetzt. Also wenn du einen Lottogewinn haben willst, ist alles was du tun musst, zu mir, deinem Gott zu beten und ich werde dein Gebet beantworten. Und je nachdem wer du bist und was ich noch mit dir vorhabe, mag die Antwort “Ja” sein, oder aber auch “Nein”. Oder vielleicht auch “Vielleicht später, Trottel”. Was immer es ist, du bekommst eine Antwort, versprochen und nur Gott könnte jedes Gebet immer und zu jeder Zeit beantworten. Das beweist:
Ich bin Gott.
Denkst du ich könnte keine Berge versetzen oder Erdbeben verursachen? Ich bin allmächtig, natürlich kann ich. Will ich Berge versetzen? Nein, im Moment eigentlich nicht…Aber das bedeutet nicht, dass ich das nicht kann. Sieh es doch so, bevor ich aufgetaucht bin und verkündet habe “Ich bin Gott” hast du da erwartet, dass Gott auftaucht und solche Wunder vollbringt? Nein, also warum glaubst du, dass ich das jetzt tun würde? Und überhaupt, wenn du nicht an mich glaubst, warum sollte ich mir dann die Mühe machen und Wunder für dich vollbringen?
Vertraue auf deinen Glauben, glaube, dass ich Gott bin. Mehr musst du nicht tun. Und wenn du an mich glaubst, glaubt ihr auch, dass ich Berge versetzen kann und dann muss ich es nicht mehr beweisen, oder?
Ich bin nicht nur allmächtig, ich bin überall - omnipräsent.
Seht euch um. Kannst du mich sehen? Nein, natürlich nicht. Die meiste Zeit bin ich unsichtbar, aber ich bin auf jeden Fall da. Auf jeden Fall! Du kannst nicht beweisen, dass ich nicht da bin, also warum sollte ich beweisen, dass ich da bin?
Die Beweispflicht liegt bei dir. Du bist der, der nicht glaubt, dass ich Gott bin. Ich weiß, ich bin Gott, ich brauch überhaupt nichts zu beweisen.
Ich weiß, wann du sterben wirst, ich könnte es dir beweisen indem ich es dir erzähle. Aber es dir zu verraten ist nicht Teil meines Plans, du musst also einfach warten und glauben.
Gestern erst habe ich die ganze Welt von AIDS geheilt, aber dann, drei Sekunden später hab ich es wieder zurück gebracht. Beweist das nicht, dass ich Gott bin? Nur Gott könnte so etwas tun. Und nur Gott wüsste, dass er so etwas getan hat. Das ist also nur noch mehr Beweis, denn wenn ich nicht Gott wäre, hätte ich euch doch nicht davon erzählt, oder?
Ich kann die Zukunft vorhersagen wie Gott. Ich kann Krankheiten heilen wie Gott, ich kann soviele Menschen in Naturkatastrophen töten wie Gott, eines Tages werd ich sogar dich töten. Ich kann all diese Dinge tun genau wie Gott, das bedeutet, ich bin Gott.
Basierend auf dem Video I am God von Nick Gisburne






23.01.2008 23:51
Über Gott macht man sich nicht lustig, über die Gefühle anderer auch nicht.
29.01.2008 13:23
PEEEEEEENIS!
27.04.2008 20:58
Bin ich eine Marionette, muss ich eine Sein?
Die Welt treibt ihr verführerisches Spiel, mit mir und vergrössert so un_erkannt ihren Macht_Bereich zu mir, bis ins Un_Er_Mess_liche!
Sie ist es, welche meine Gesellschaft, in der ich bin, mit ihren Inn_Bildern in Bann hält und lässt alle Be_Troffenen, wie Marionetten ewiger Jugend, vollkommener Schönheit tanzen und solchen Prämissen nachjagen.
Attraktivität und damit Erfolg zu haben, das erscheint mir wie eine Sekte, deren Rückverbindung wie ein Muss, ein Zwang mich ködert und darüber hinaus soll ich getäuscht sein und dafür meine Natürlichkeit opfern?
Solche Verführung, verkauft mir ein Bild von mir, als mein wahres Selbst! Sie stellt es als Idealbild vor mich hin und das ich unbedingt erreichen sollte, ja muss!
Eine wertvollere, attraktivere Erscheinung der gängigen Mode, der zu entsprechen, im schnellen Wechsel und mit den, in der heutigen Zeit so erfolgreichen Bildern und Ausdrucksformen. Da wäre ich dann vollkommen und glücklich, ja satt. Das wird mir eingeflüstert, suggeriert. Suggeriert in den Hochglanz_Magazinen im TV, Radio usw.
Der Verführer sagt: “Ich könne Herr werden, über meinen Körper, meinen Geist und meine Seele und könne all das formen was ich wünschte und eben ganz nach meinem eigenen Willen. “Natürlich nur wenn ich bezahle!“
Auch wenn ich modisch nicht interessiert wäre, so folgte ich vielleicht unbewusst, einer Idealisierung des Körperlichen.
„Dem Menschen, was ihm nicht gefällt, das sollte und wird weg gesportet, weg gefastet, positiv weggedacht, oder weg geschnitten werden.
Die heutige Schönheits_Chirurgie, sie hat da ein reichhaltiges Angebot. Sie macht es möglich, einen Menschen am Reissbrett zu entwerfen, ihn zu optimieren und so entsteht nach und nach, eine neue Menschenrasse. Alterslos, glatt und un_Natürlich, mit einem künstlichen Plastik_Geruch.
Die un_geheure Kraft der Fremdbestimmung, die einer solchen Bilderflut innewohnt, bemächtigt sich der Seelen. Dies wird auch schon in der frühesten Kindheit angetan, domestiziert und konditioniert.
Während das natürliche Bild sich im warmen, weichen Körper, der Mutter formt, beginnt bereits mit der ersten Puppe und dem Spiel_ Auto, eine Idealisierung, die dann einen vorläufigen Höhepunkt, in der Gestalt des Erwachsenen und sich dann schliesslich auch wieder, in dem des späteren Puppenmenschen wieder findet.
Es ist das knabenhafte, langbeinige Idol. Zum Beispiel das Barbie_Puppen_Syndrom. Die Mädchen bezahlen dafür einen besonders hohen Preis. Den Preis um sich an zu passen.
Bulimie! Das Ergebnis. Das Geniessen der eigenen Bedürfnisse wird dem Verführer geopfert! Sinnlichkeit und Genuss, der wird verdrängt! Es geht unaufhaltsam hin, zur Verwirklichung der Marionette. Diese Marionette soll dem Herrscher dieser Welt, dienend gehören. Es ist, als habe der naturwüchsige Fluss des Lebens nur in einem gerade geführten Betonkanal, seinen richtigen Verlauf.
Solche Symtomatik führt oft zu tiefen Depressionen und einer Traurigkeit und Einsamkeit im Dunkel. Dem eigentlichen „Do_Nut_Bewusstsein“ im Bauch!
Männer laufen dem Supermann Bild nach. Frauen, wollen Supermänner! Es wird gedopt, in Extremen mit Hormonen. Operationen von Kinn, Gesicht und Körper, angepasst, einer bei Zeit gängigen modischen Vorstellung.
Der Körper ist entfremdet und verunstaltet. Das zahlende Opfer ist in jedem Fall seine Natürlichleit los.
Der Mensch wird zum Spielball der Kräfte aus der Demimonde, weil der Wunsch, nach einer anziehenden, wertgeschätzten Persönlichkeit und Geltung in jedem von uns allen steckt, natürlich angelegt ist. Um positiv zu Dienen. Ein natürliches zugehörigkeit’s Gefühl und eine legale Selbstbestätigung sind doch S e l b s t _ Verständlich!
Das Wertgefühl, das hängt davon ab, wie sehr ich in das Bild der Masse und meiner Mitbrüder und Schwestern passe.
Da ist es nicht verwunderlich und dies geschieht nur allzu leicht, dass ich von Äusserlichkeiten ferngesteuert, mich von mir selbst entferne.
Erst, wenn ich wie Oskar Wildes, „Dorian Gray“, zum alten, hässlichen Gemälde zurückkehre, darin mich selbst erkenne, die Maske, wieder ablegt habe, erst dann ist die Erlösung und eine Be_Freiung wieder möglich geworden.
Der Kunstmensch muss letztlich den auf geschoben, natürlichen, Prozess, z.B., der des „Alterns“, im alles auf einmal und ohne Vorbereitung nachholen.
Mit einem grossen Schmerz erkennt er dann den Irrtum und stellt fest, dass in seinem Innern ein „Fäulnis-Vorgang“ stattgefunden hat, der die eben noch so glatte Oberfläche, brutal zerstört. Und das alles durch den narzisstischen Zwang seiner An_Passung!
Entsetzt steht er vor seinem verwüsteten Bilde und findet, irgendwann doch noch, aber nur so seinen Frieden.
Um wach und unbeeinflusst meine Natürlichkeit leben zu können, habe ich eine schwere Aufgabe.
Ich soll herausfinden zu unterscheiden, wo und wie und wann ich von fremd bestimmten Bildern infiziert und quasi, zu einer Marionette geworden bin.
Meine tägliche Aufgabe bestehe darin, aus dieser Form heraus zu schlüpfen und meine Natürlichkeit wieder zurück zu gewinnen.
Ich will im Sein meine wahre Identität und Individualität als eine Singularität erleben und das Leben, Leben und es in Freude geniessen!
Das ist schwer, sehr schwer zu halten! Es verlangt von mir die ununterbrochene Aufmerksamkeit, in alle Richtungen. Wachsein im des mich umgebenden, be_ein_flussenden Feldes im Raum, um dieses zu unterdrücken.
Nur die immerwährende Medi_Tat_Zion, (aus meiner Mitte, tun! Und fühlend zu Denken) das lässt mich selbstständig navigieren und lässt mich selbst bestimmt leiten und das Unterscheidungsvermögen halten. Das Erkennen mit welchem Weltbilde ich gerade gehe, oder folge.
Ohne es vielleicht zu bemerken, ist es jederzeit möglich nach der einen Wandlung, ins nächste Trugbild hineinzufallen. Das soll ich vermeiden!
Deshalb schärfe ich meinen Verstand auf das Äusserste!
Ein Diamant das bin ich! Teilweise, schon geschliffen.
Liebe in ihrer „Diamantnen Form“ die habe ich entdeckt und erfahren.
Der nächste Schliff der ist schon da, von Diamant zu Diamant.
Sie, die Diamanten (die Menschen), sie reiben sich nach dem Gesetz der Liebe, die einander angetan, in die Form.
Das Feuer beider Diamanten, es leuchtet immerdar, wenn der Schliff dann fertig ist.
Gott ist es, der da_zwischen ist und er ist es in Wirklichkeit, der da schleift.
Gott, wie wir ihn verstehen mögen. Gott in uns!
Horst Gutekunst
07. Mai 2006