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Klein, grün und … überflüssig

Schule, AfrikaPolitisch-ökonomisch gibt es viele Ansätze für nachhaltige Entwicklungshilfe: Die Bekämpfung von Hungersnot, die Konzeption adäquater Trinkwasserversorgungen und landwirtschaftlicher Bewässerungssysteme, die Erschaffung lebensnotwendiger Gesundheitsinfrastruktur oder die gezielte Steigerung der Bildungsstandards in Ländern der Dritten Welt.

Die meisten Zumindest einige Projektinitiatoren legen dabei viel Wert auf direkte Hilfe. Hilfe, die für bedürftige Bevölkerungsgruppen vor Ort greifbar und langfristig wertvoll ist. Dabei fällt das bereits seit 2005 gegenwärtige Ansinnen der NPO One Laptop Per Child aus dem Rahmen: Hier setzt man nicht auf bedarfsorientierte Hilfe am Menschen. Hier produziert man Hightech. Hier lobpreist man einen tragbaren Computer, den hungernde Afrikaner genauso wenig gebrauchen können wie einen Lastwagen voller Staubsauger, Lockenstäbe, Espressomaschinen oder Heizkissen.

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